durchgedreht

Es ist wieder an der Zeit. Strippenzieher und Pirouettendreher treffen sich in knietiefen Gewässern zur gemeinsamen Freizeitbeschäftigung. Das ganze führt natürlich zu zufriedenen Gesichtern und ausgeglichenen Gemütern. Gelegentlich kommt man zu der Überzeugung, das diese Angelegenheit ein menschliches Grundbedürfnis ist.

Da lässt auch Ella sich nicht lumpen und haut ein paar Sahnebilder raus.

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Blaumuschel in Lubmin

Es kommt Bewegung auf thesurf.de! Da kann auch der Winter nichts dran ändern! Wir arbeiten weiter hart an unseren Surfkünsten und Alex kann die bewegten Bilder hervorragend zusammensetzen!

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Normandie Teil 3: Prost Neujahr

Auch le Rozel, der Ort der Felsen, ist super. Wenn die Bedingungen in Siouville zu Sideoffshore die Welle runterrasen einladen, kann es zur Abwechslung in le Rozel bei SSW super für Surfen mit Druck in der Tüte sein.

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Der Gourmetsurfer

Der Grund warum Surfen so ein toller Sport ist, ist ganz einfach. Es macht Spaß. Die Faktoren für diesen Spaß sind Wind und Wasser. Der Nicht-Surfer wird jetzt wahrscheinlich denken, das ist alles sehr einfach. Allerdings kommen nun noch mehrere Faktoren hinzu die den Spaßfaktor beeinflussen. Aus welcher Richtung kommt der Wind? Ablandig, Auflandig, Seitig? Je nachdem was gewollt ist gibt es da verschiedene Vorstellungen. Außerdem kann die Wellenhöhe einen deutlichen Einfluß auf den Spaß auf dem Wasser haben. Je nach Erfahrungsschatz und Todesmut kann eine gewisse maximale Wellenhöhe definiert werden. Das gleiche gilt für die Windstärke. An kleineren Gewässern lässt sich meist sagen, je mehr desto besser. Allerdings ist es so, dass in welligen Surfrevieren sehr viel Wind dann wieder störend für den maximalen Fahrspaß ist. Das ganze kommt dann natürlich auch meist auf das individuelle Surfergemüt an. Temperatur und Niederschlag haben sicher auch noch einen Einfluß auf den Fahrspaß. Alles also ziemlich kompliziert.

Es scheint deshalb schon einmal nicht einfach den perfekten Tag zu finden. Das es trotzdem passiert ist verwunderlich. Besonders wenn man beachtet, das es durch Wasserstand und gefährliche Tiere im Wasser noch deutlich komplizierter werden kann. Zumeist ist es dann aber so, dass der maximale Surfspaß mit den richtigen Leuten auf dem Wasser erreicht werden kann. Deshalb kann man wohl auch hier sagen: Zuhause ists immer noch am Schönsten.

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Seite-ablandig


Gar nicht schlecht, Nordost Wind in der Normandie! Die Temperaturen (7 Grad) sind wegen des warmen Wassers (10 Grad) aushaltbar.
Interessant ist der Spotcheck der von Franzosen jeden Alters durchgeführt wird. Man fährt mit dem Auto vor und checkt die Lage. Wichtig ist es dabei nicht aus dem Auto auszusteigen. Nach ca. 5 min fährt man dann zum nächsten Spot.

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Normandie

Die Wege sind lang in der Normandie. Die Belohnung ist ein netter Wellenritt oder ein Hammersprung. Günstigerweise sind die Temperaturen dieses Jahr voll in Ordnung, so dass auch die Hände mitspielen. Außerdem ist es hier superschön! Eine Landschaft wie aus dem Bilderbuch! Allerdings regnet es auch sehr viel, aber wenn die Sonne rauskommt ist es noch viel schöner!

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Dicke Wellen – Wenig Wind

Moulay ist auch im November sehr schön. Ein Glück haben wir die Abreise vor dem großen Regen geschafft. Wenn es nämlich erst einmal regnet dann kommt der Regen kurz und heftig. Im November sind die Wellen groß und der Wind eher wenig, so dass es sich gut wellenreiten lässt oder bei wenig Wind rausdümpeln. Ab und zu hat man da auch Glück und kommt raus und erwischt eines der Riesendinger. Ansonsten kann man auch in den kleinen Wellen vorne ein bisschen Spaß haben!

Es gibt aber auch viele andere schöne Sachen die unternommen werden können. Bei gutem Wetter und Flut ist es beispielsweise sehr schön in Richtung Essaouira zu wandern. Auf dem Weg kommt man an einem berühmten Filmsetting vorbei. Dann kommt man an wundersame Fontänen. Der Versuch den röhrenden Fontänen nahezukommen kann feucht enden.

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Dicke Wellen – Dick Wind

In Dänemark hat es ordentlich gescheppert. Wahrlich eine Freude dabei gewesen zu sein!

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Sommerurlaub

Manchmal lohnt es sich Baden zu gehen. Vielen dank nochmal fürs Fotografieren, Jule!

apropo, einfach mal locker lassen…

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Gleit-Zeit

Die Sommerzeit bringts. Lange Belichtungs-(Zeit), doller Wind, schöne Wellen. An der Ostseeküste tat sich vor zwei Wochen wieder ein glückliches Zeitfenster für alle Freunde der segelbetriebenen Surfbretter auf.
Ansonsten alles beim Alten, Jule macht tolle Fotos und die Bretter von Lutz funktionieren immer noch hervorragend. Philosophische Fahrgemeinschaften verbinden und lösen sich auf je nach Möglichkeiten und der Spaß auf dem Wasser ist unendlich.

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